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Diese Seite verwendet Cookies. Dieses Boutiquehotel ist in einem Altbau von 1850 untergebracht. Gediegene Eleganz und moderner Komfort sorgen für Wohlbehagen. Im Sommer steht die Terrasse im fünften Inventory für Hotelgäste und Restaurantbesucher bereit. Zur erstklassigen Küche wird ein umwerfender Blick auf den Sankt-Lorenz-Strom, den Alten Hafen und die Altstadt geboten.

Die typische Montreal-Küche gibt es nicht: In dieser Stadt mit unbestreitbar französischer Prägung sind inzwischen Einwanderer aus aller Welt zu Hause – und jede Nation hat ihre Speise- und Imbissvorlieben mitgebracht. Ein Spaziergang entlang der Rue Crescent oder durch die Altstadt gleicht einer kulinarischen Weltreise: Hier finden sich edle Eating places mit französische Karte neben amerikanischen Bagel-Shops, indischen Samosa-Imbissen und den Anbietern anderer Leckereien aus sämtlichen Erdteilen.

Kanada ist so groß, dass es sich über mehrere Klimazonen erstreckt. Im Norden herrscht polares Klima mit kühlen, kurzen Sommern und extrem kalten, langen Wintern. Im Osten herrscht kontinentales Klima mit stark ausgeprägten jahreszeitlichen Unterschieden, wobei es im Süden am Sankt-Lorenz-Strom und am Atlantik dank des ausgleichenden Einflusses der Großen Seen etwas feuchter und gemäßigter ist als in den nördlichen Landesteilen. Im Westen ist das Klima durch den Einfluss des Pazifiks gemäßigt, mit warmen Sommern, kühlen und schneereichen Wintern.

Das Nachtleben in Montreal ist äußerst vielfältig: Hier findet man unzählige Bistros, Theater und Konzerthäuser ebenso wie Golf equipment und Bars. Besonders lebhaft geht es rund um die Rue Crescent in der Innenstadt, im Alten Hafen und im Universitätsviertel rund um die Rue Saint-Denis zu.

Auch in Kanada kommen Krankheiten vor, die durch Mücken übertragen werden, zum Beispiel das West-Nil-Fieber (hauptsächlich von Juni bis Oktober). Hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel zum Einreiben bieten Schutz. Auch Borreliose kommt vor. Diese wird von Zecken übertragen, die auf Gräsern, Sträuchern und im Unterholz sitzen. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und feste Schuhe.

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