Eine Stadt In Bildern

Um Ihre Erfahrung auf zu optimieren, verwenden wir Cookies. Cuando se llegue a un segundo nivel y se pueda ya columbrar la redacción de un diccionario etimológico, convendría redactar los artículos a partir de los lemas del español, y no (como el FEW y el LEI) desde el idioma de origen. Para paliar el inconveniente metodológico, se impone al ultimate la confección de una lista-repertorio de lo «etyma» latinos mantenidos patrimonialmente en español, de aquellos que son la base de cultismos, and so forth. Lo mismo cabe decir de los étimos árabes, germánicos, amerindios, and many others. Eso evita tener que tomar por cabecera del artículo el lexema de la lengua fuente, lo cual dificulta extraordinariamente la consulta del diccionario.

Öffentliche Telefone sind selten geworden, aber vereinzelt gibt es sie noch. Sie funktionieren mit Münzen, Telefonkarten oder Kreditkarten. Von dort wollten wir unsere Mietwagen-Rundreise, von New York und über die Neuengland-Staaten kommend, mit einem Besuch der Niagara-Fälle krönen.

Zur Begrüßung gibt man einander die Hand, unter Freunden können es – vor allem in den französischsprachigen Regionen – auch flüchtige Küsse auf beide Wangen sein (bises). Bei Privatbesuchen gelten die gängigen Höflichkeitsformen. Auf formelle Kleidung wird in eleganten Clubs und Eating places sowie bei Theaterbesuchen Wert gelegt.

Ältestes erhalten gebliebenes Kirchengebäude im Stadtzentrum ist die Wallfahrtskapelle Notre-Dame-de-Bon-Secours (1771-1773). Der Sitz des anglikanischen Bistums Montreal ist die von 1857 bis 1860 erbaute Christ Church Cathedral ; sie ist zugleich die bedeutendste protestantische Kirche der Stadt. Vier weitere Konfessionen verfügen ebenfalls über eine Kathedrale: die Griechischen Katholiken oder Melkiten (Saint-Sauveur), die Maroniten (Saint-Maron), die Russisch-Orthodoxen (Saints Pierre et Paul) und die Ukrainisch-Orthodoxen (Sainte-Sophie).

Blick auf Montreal, älteste Fotografie der Stadt. McLennan Library Constructing , 1858. Auf der Île Notre-Dame treffen sich im Sommer die Reichen und Schönen, um die 70 Runden des Formel-1-Fans Rennstrecke Gilles Villeneuve zu sehen – und selbstverständlich, um selbst gesehen zu werden.

So kamen wir von New Hampshire durch Vermont zur kanadischen Grenze, um Kanada als unser 50. Reiseland zu entdecken. Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Basis Inc. Karte der Île de Montréal von Jacques-Nicolas Bellin (1744), auf der die Stadt noch als Ville-Marie bezeichnet wird.

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